Freiwilligenarbeit Südafrika Schule

Freiwilligenarbeit Südafrika Schule

Freiwilligenarbeit Südafrika Schule: Erfahrungsbericht von Marleen, Abiturientin – Freiwillige in der Grundschule eines Kinder- und Jugendhilfsprojektes bei Kapstadt von Oktober 2016 bis März 2017

Freiwilligenarbeit Südafrika Schule

Warum hast du dich für die Teilnahme an dem Projekt Freiwilligenarbeit Südafrika Schule entschieden? Welche Ziele hattest du dir für deinen Aufenthalt gesteckt, welche Erfahrungen hast du dir erhofft?
In das Land hatte ich mich schon einige Jahre vor meinem Freiwilligendienst bei meiner ersten Reise verliebt, also war für mich schon klar, dass ich nach meinem Schulabschluss auf jeden Fall nochmal dorthin möchte. Südafrika ist ein wunderschönes Land, das so oder so schon eine Reise wert ist, aber ich wusste, wenn ich dort für längere Zeit bleiben möchte, sollte ich mir auch eine Beschäftigung suchen, die mir selbst, aber auch anderen etwas bringt. Von den großen Unterschieden zwischen arm und reich hatte man ja natürlich schon viel gehört und nach kurzer Recherche war klar, dass es mehr als genug Möglichkeiten gibt, um sich zu engagieren und Hilfsbedürftige zu unterstützen.

Mir war schnell klar, dass ich in einem Projekt für Kinder mitarbeiten wollte. Dass dieses Projekt mit Arbeit in der Schule und im Kindergarten verbunden werden konnte gefiel mir umso besser, da ich damit für mich selbst und für meine eventuelle zukünftige Berufsrichtung viele wertvolle Erfahrungen sammeln konnte.

Wie sah ein typischer Arbeitstag im Projekt aus? Mit welchen Aufgaben wurdest du betraut?
Die erste Hälfte meiner Zeit im Projekt habe ich hauptsächlich in der Förderklasse verbracht. Dort werden Kinder während der regulären Unterrichtszeit betreut, wenn sie in der Klasse Schwierigkeiten mit dem Lehrstoff haben oder sich nicht konzentrieren können. Der Unterricht in der Förderklasse erfolgt meist einzeln, manchmal in Kleingruppen. In dieser Klasse konnte ich viel helfen und war sehr gebraucht, da eine Lehrerin sich nun mal ausschließlich um ein Kind oder eine Gruppe kümmern kann. Die Leiterin der Klasse hat mir auch schnell vertraut und mich selbst entscheiden lassen, was zu üben, zu lernen oder zu wiederholen ist. Am Nachmittag kamen einige Kinder zur Hausaufgabenbetreuung, auch dann gab es viel zu tun.
In meiner zweiten Hälfte wollte ich auch den Kindergarten, der zum Projekt gehört, besser kennenlernen. Ich kam in die jüngere der zwei Vorschulklassen, also zu den 4 bis 5-Jährigen.
Hier galt es auf einmal ganz andere Probleme zu bewältigen. Wo ich mich in der Schule mit Mathe, Geografie etc. beschäftigt habe, musste nun beim Essen, auf der Toilette und beim Anziehen geholfen werden. Manche Kinder konnten noch kein Englisch, das wurde zu einer weiteren Herausforderung. Die Lehrerin, die ich dort unterstützt habe, war sehr offen und hat mir viel Raum für eigene Ideen gegeben. Sie hat mich in alle Angelegenheiten einbezogen. Ich habe mich bei ihr wirklich nicht wie eine Besucherin gefühlt, sondern wie eine Kollegin.
Im Kindergarten haben wir überall ein bisschen geholfen. Natürlich in unseren Klassen, aber auch in der Küche beim Essen vorbereiten und beim Abwasch.
Am Nachmittag sind wir dann mit einigen Kindern im Schulbus zurück in die Schule gefahren, um bei der Nachmittagsbetreuung zu helfen. Auch hier gab es verschiedenste Möglichkeiten, sich einzubringen. Die ersten Monate verbrachte ich die Zeit bis 15:00 in der Hausaufgabenbetreuung, in den letzten zwei Monaten konnte ich endlich mit dem Trompetenunterricht beginnen, den ich eigentlich von Anfang an hatte machen wollen. Leider waren zu Beginn noch keine Räumlichkeiten dafür vorhanden. Dieses Problem war dann mit der Fertigstellung des ersten neuen Schulgebäudes behoben.
Im Allgemeinen wurde den Freiwilligen viel zugetraut und sie wurden für die verschiedensten Aufgaben eingespannt. Wenn Lehrer krank waren, haben wir Unterricht übernommen, bei Ausflügen waren wir selbstverständliche, vollwertige Begleitpersonen, wir haben Fahrdienste übernommen und gemeinsam mit den Lehrern Feste organisiert.

Wie hat dir dein Projekt der Freiwilligenarbeit in Südafrika gefallen? Hast du deine Ziele erreichen können?
Es war eine wunderbare Erfahrung, die mir persönlich sehr viel gebracht hat. Ich musste auf ganz neue Weise lernen, mit Menschen umzugehen. Natürlich lief nicht alles perfekt, das habe ich aber auch nicht erwartet und das wollte ich auch nicht so. Wäre alles auf die Freiwilligen abgestimmt und durchgeplant gewesen, hätte ich aus dieser Zeit vermutlich nicht so viel mitgenommen.
Eines meiner Hauptziele zu Beginn war der Musikunterricht, den ich leider am Ende erst knappe 2 Monate vor meiner Heimreise beginnen konnte. Das war Pech, da in den mobilen Klassenräumen, die wir zu Beginn hatten, einfach kein Platz war.

Was waren die Highlights?
Highlights waren für mich die Ausflüge, die wir kurz vor den großen Ferien im Dezember mit den Kindern machen konnten. Das war zum Beispiel ein Tag in Monkey Town mit der ersten Klasse oder ein Ausflug zum Strand mit älteren Kindern. Es war schön, die Kinder so persönlich noch etwas besser kennenzulernen. Auch die „cultural days“, an denen die Kinder Tänze, Musik, Theaterstücke und Gedichte selbst einstudieren und aufführen konnten haben mir und auch allen anderen immer viel Spaß gemacht.

Wie waren das Arbeitsklima und die Betreuung durch den Arbeitgeber?
In meiner Anfangszeit kamen sich alle Volunteers ein wenig unbeholfen vor. Wir haben vom Schulleiter eine kurze Einführung bekommen, danach mussten wir das meiste ziemlich selbst in die Hand nehmen. Und wenn man neu in einem Land und an einer fremden Schule ist, fällt es nicht immer so leicht, einfach auf die Lehrer zuzugehen und zu fragen, ob man im Unterricht mal zuschauen darf. Ich habe viel über fremde Arbeitskulturen gelernt, wie man auf Menschen in einem anderen kulturellen Kontext zugehen kann und was dabei zu beachten ist. Mir ist inzwischen auch klar, dass es für viele Lehrer eine Umstellung ist, plötzlich nicht nur die Kinder, sondern auch noch einen Volunteer mit Aufgaben betrauen zu müssen. Das kann am Anfang mehr Last als Hilfe sein. Aber dafür waren wir nun mal dort, und am Ende war das Feedback auch durchweg positiv. Die Schule hatte bis zu unserer Ankunft erst mit wenigen Freiwilligen gearbeitet und in der ersten Zeit schienen sich alle erstmal an die Situation gewöhnen zu müssen, was für uns als ,,die Neuen‘‘ nicht so einfach war.
Schulleiter Kenny war immer bemüht, uns unsere Ideen und Wünsche zu ermöglichen, er hatte ein offenes Ohr und hat die Volunteers des Öfteren zu „Meetings“ zusammengerufen, um über die momentane Situation informiert zu werden und uns andersrum gegebenenfalls auch Neuigkeiten mitzuteilen.
Insgesamt hatten wir aber viele spaßige Stunden, auch mit den Lehrern und Erziehern, und ich habe das Gefühl, dass ich in vielen Situationen eine große Hilfe sein konnte.

Jetzt, am Ende deiner Mitarbeit im Programm Freiwilligenarbeit Südafrika Schule, würdest du sagen, dass du ein besseres Verständnis vom Leben und Arbeiten in Südafrika im allgemeinen und Bildungsarbeit im Besonderen hast?
Ich habe Erfahrungen gemacht, die mir kein Lehrbuch hätte ersetzen können und ich habe meine Entscheidung keine Sekunde lang bereut. Ich behaupte, das Land und die Leute deutlich besser einschätzen zu können und ich konnte mich in das Arbeitsleben gut einfinden.
Meiner Meinung nach unterscheidet sich das südafrikanische Bildungssystem sehr vom deutschen.
Am Anfang dachte ich, es läge an den Kindern, doch die sind letztendlich viel ähnlicher, als ich angenommen hatte.
Ich habe das Gefühl, dass von den Kindern in Südafrika schon früher mehr Disziplin verlangt wird, als in Deutschland. Die Kinder verbringen im Kindergarten schon viel mehr Zeit mit Lernen und sie müssen oft still am Tisch sitzen. Ich glaube, dass nur deshalb in den Schulen den Kindern so oft schlechtes Benehmen nachgesagt wird, weil viel von ihnen verlangt wird, was man einem Kleinkind eventuell noch gar nicht zutrauen kann. Aber das ist nur meine persönliche Vermutung, die ich ja auch nur anhand von Erfahrungen aus einer Schule belegen kann.
Zu schätzen gelernt habe ich die Offenheit und Lebensfreude, die die Kinder trotz ihrer Lebensumstände ausstrahlen.
Überrascht hat mich, wie schnell man sich an die großen Unterschiede zwischen arm und reich gewöhnt. Wie schnell man gar nicht mehr darauf achtet, dass man gerade an einem Township voller Armut vorbeifährt, in Gedanken ist man vielleicht schon im schicken Restaurant in Kapstadt. Manchmal habe ich mich erschreckt, wie schnell so etwas normal wird.
Trotzdem war es mir wichtig, dass ich in der ganzen Zeit in Südafrika keine Angst habe. Die Angst vor Kriminalität ist ja doch etwas Typisches, was man von vielen Deutschen erstmal mit auf den Weg bekommt. Natürlich habe ich Respekt gehabt und ein paar Grundregeln befolgt, das würde ich zu Hause aber genauso machen. Mir hat es in The Strand besonders gut gefallen, da dort so viele unterschiedliche Menschen zusammenleben. Man lernt das Alltagsleben gut kennen, alles ist gut zu erreichen und trotzdem befindet man nicht mitten in der Touristenhochburg. Es fiel mir dort leicht, Kontakte zu knüpfen und ich habe dort einige Freunde gefunden.

Welches sind die wichtigsten Erfahrungen und Eindrücke, die du aus deiner Zeit in Südafrika mitnimmst?
Für mich eine wichtige Erfahrung war, wie leicht es eigentlich sein kann, sich in ein anderes Land mit anderen Kulturen einzufinden, wenn man mit Offenheit herangeht. Kontakte knüpfen, sich ein wenig informieren und neue Eindrücke aus allen Bereichen des Lebens einfach auf sich wirken lassen, das genügt, um sich ganz schnell zu Hause zu fühlen. Natürlich unterscheidet sich die deutsche Mentalität von der südafrikanischen in einigen Punkten, genauso unterscheidet sich aber auch jeder Mensch vom anderen und so lassen sich Unterschiede oft gar nicht so genau festlegen. Hinzu kommt noch die bunte Vielfalt an Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern, Schichten und Lebensumständen, die in Südafrika so nah beieinander leben. Das macht ein einheitliches Kultur- oder Traditionsgut quasi unmöglich. Trotzdem gibt es natürlich Dinge, die sehr typisch für Südafrika sind. Gut gefallen hat mir, dass die Nationalhymne überall gesungen werden konnte, ohne dass einem Rassismus oder ähnliches nachgesagt wurde. Auch, dass es den Menschen in Südafrika selbst am leichtesten fällt, über ihre Herkunft und Hautfarbe zu sprechen und manchmal sogar zu scherzen. Das fand ich sehr angenehm. Ganz ohne böse Absichten offen über offensichtliche Unterschiede sprechen, das verhindert unangenehme Situationen und macht das Miteinander doch irgendwie leichter. Wobei das wohl ein typisch deutsches Problem ist.

Wie hast du gewohnt und wie hat es dir gefallen?
Ich habe in einer WG mit 11 Personen gelebt, die von live&learn Partnerin Patricia betreut wurde. Die Wohnung mit zwei Stockwerken lag direkt am Strand und war mit zwei großen Balkons ausgestattet. Eine Gemeinschaftsküche, 4 Schlafzimmer und 3 Bäder reichten für uns vollkommen aus. Die Wohnung war modern und gemütlich eingerichtet, sehr hell und freundlich und für Jugendliche meiner Meinung nach gut ausgestattet. Hat in der Küche mal etwas gefehlt oder ging etwas kaputt, hat Patricia sich immer um Ersatz oder Reparatur bemüht. In einer so großen WG bleibt niemand allein. Manchmal bilden sich natürlich kleinere Gruppen, die sich besonders gut verstehen, im Großen und Ganzen kamen wir aber immer alle gut miteinander aus. Die Wohnung befand sich im Ort Strand, in dem man alles hat, was man braucht, vom Supermarkt bis zur Surfschule. Trotzdem war es weit genug vom Touristenzentrum Kapstadt entfernt, sodass die Preise in Restaurant etc. absolut günstig waren und man eher das Alltagsleben kennenlernen konnte. Auch die Landschaft um Strand ist wunderschön, auf der einen Seite das Meer, auf der anderen Seite Berge und tolle Möglichkeiten zum Wandern. Ich habe mich sehr wohlgefühlt, sowohl in Strand, als auch in der Wohnung.

Wie hast du in Südafrika den täglichen Transport zur Arbeit bewerkstelligt? Hattest du während deiner Zeit in Südafrika ein Auto gemietet? Was empfiehlst du anderen in Bezug auf ein Auto?
Dadurch, dass Patricia uns jeden Tag zur Arbeit gefahren hat, war ein Auto für mich nicht nötig. Es gab genügend Möglichkeiten, bei Bedarf eines zu mieten, das haben wir zB. für Ausflüge gemacht, es kam aber nicht so oft vor, dass sich ein Auto für die ganze Zeit gelohnt hätte. Außerdem ist das Taxisystem in Südafrika meiner Meinung nach sehr gut ausgebaut und es gibt immer eine Möglichkeit, mit dem Taxi vergleichsweise günstig von A nach B zu kommen.

Wie hast du das Thema persönliche Sicherheit und Kriminalität empfunden? Was würdest du anderen Freiwilligen dazu raten?
Ich habe ähnliche Regeln befolgt, wie zu Hause auch. Nachts bin ich nicht allein durch die Stadt gelaufen, habe mein Handy nicht ganz offensichtlich in der Hosentasche getragen und nicht immer mein Portemonnaie mit Karten, Ausweis etc. mitgenommen. Ich kam nie in irgendeine gefährliche Situation und habe mich nie bedroht gefühlt. Ab und zu wird einem ein blöder Spruch hinterhergerufen, gerade wenn man mit mehreren Mädchen unterwegs ist, aber das kann man einfach ignorieren und das kommt auch überall auf der Welt vor. Die meisten ,,Regeln‘‘ verstehen sich eigentlich von selbst und es kommt auch ein wenig auf die Umgebung und die Situation an.
Dass man den Zug vermeiden sollte war auch ziemlich schnell klar, aber auch hier gilt, wenn man zum Beispiel in einer großen Gruppe und zur Rush hour unterwegs ist, geht das auch wieder in Ordnung. Nichts ist zu hundert Prozent sicher, aber das ist es nirgendwo auf der Welt. Man sollte Situationen mit Respekt und vor allem mit Verstand betrachten, nicht mit Angst, dann macht man eigentlich nichts falsch.

Hast du in Südafrika eine Reise unternommen? Wenn ja, wie und wohin bist du gereist, und wie hat es dir gefallen? Was würdest du anderen zu diesem Thema empfehlen?
Ich habe eine große Pfadfindergruppe zu einem zweiwöchigen Camp in die Cederberg Mountains begleitet und hatte dort eine wundervolle Zeit. Eine weitere Reise, z.B. in ein anderes Land habe ich nicht unternommen. Da meine Band noch für zwei Wochen zu Besuch kam und wir eine Weile durch das Western Cape gereist sind um Konzerte zu spielen, wäre in den Ferien für mich auch keine Zeit mehr dafür gewesen. Trotzdem denke ich, dass eine Reise eine wunderbare Chance ist, die man nutzen sollte, wenn sich die Möglichkeit bietet. Genug geführte Touren gibt es ja.

Die Betreuung durch das live&learn Team: Wurdest Du gut vorbereitet (Arbeitsstelle, Visa, Lebenssituation) und betreut? Wie war die Kommunikation? Wie hat dir das Infopaket gefallen? Hattest du mit dem live&learn Team vor Ort Kontakt und war das Team ansprechbar in Problemfällen?
Von live&learn wurde ich bestens vorbereitet. Angefangen mit dem Visumsantrag, den ich ohne Hilfe definitiv nicht so einfach hinbekommen hätte, bis zur Vermittlung an das Projekt und auch an Patricia wurde ich überall mit mehr als genug Informationen versorgt, und wenn Fragen offen waren wurden sie schnell und hilfreich beantwortet. Bei der Beratung, welches Projekt gut zu mir passt wurde ich auch sehr gut unterstützt. Das einzige, was dann eben nicht so gut geklappt hat, war der Trompetenunterricht, aber dies hatte ja mit der verzögerten Fertigstellung des neuen Schulgebäudes zu tun. Wir hatten wenig Kontakt vor Ort, hätte ich aber ein Problem oder eine Frage gehabt, wäre immer jemand erreichbar gewesen.

Die Betreuung durch live&learn Partner Patricia van der Westhuizen in The Strand: Was hat dir gefallen? Wurdest du gut/ausreichend betreut? War Patricia ansprechbar in Problemfällen?
Patricia war immer für uns da, wir hatten viel Spaß mit ihr, sie hat ihre Aufgabe aber auch sehr ernst genommen und Regeln waren ihr wichtig. Ihr war besonders wichtig, dass alle Volunteers in der Wohnung gut und fair miteinander umgehen und sich verstehen. Sie war für uns immer erreichbar, hat auf Fragen sofort geantwortet und wenn sie keine Antwort wusste, hat sie so lange recherchiert, bis eine gefunden war. Auch bei Freizeitplänen war sie immer zur Stelle und hat für uns nach Möglichkeiten gesucht und Buchungen übernommen.

Warum hast du dich für live&learn entschieden? Haben wir deine Erwartungen erfüllt oder hast du deine Entscheidung bereut?
live&learn hat von Anfang an viel über die Projekte und Möglichkeiten informiert und schon bevor ich mich festlegen musste hatte ich das Gefühl, in sicheren und professionellen Händen gelandet zu sein. Auch, dass live&learn verglichen mit Weltwärts etc. eine eher kleine Organisation ist, hat mir das Gefühl gegeben, dass man wirklich auf meine Interessen eingeht und auch, dass keine Fehler passieren, was ich von Kunden bei großen Organisationen schon öfter gehört habe. Ich hatte einfach das Gefühl, nicht eine von tausenden zu sein, sondern dass mit mir persönlich nach einem passenden Weg gesucht wird.

Hast du Interesse an der Mitarbeit in einem Projekt unserem Programm „Freiwilligenarbeit Südafrika Schule“? Weitere Informationen zur Mitarbeit an dieser Grundschule findest du unter dem Link Freiwilligenarbeit Bildung und Soziale Arbeit.

Unter Dem Link Freiwilligenarbeit Südafrika findest du weitere Informationen zu Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Arbeitsfeldern.



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